SR Erodiertechnik bietet Laserschweißen in Lohnarbeit für Einzelteile, Prototypen sowie Klein- und Sonderserien. Das Verfahren ermöglicht eine präzise und lokal begrenzte Wärmeeinbringung und eignet sich besonders für geometrisch anspruchsvolle und funktionskritische Bauteile. Auch Reparatur- und Änderungsarbeiten lassen sich gezielt und maßhaltig umsetzen.
Die Qualität einer Laserschweißverbindung wird maßgeblich durch exakt abgestimmte Prozessparameter bestimmt. Diese werden bei SR Erodiertechnik individuell auf Werkstoff, Bauteil und Anwendung ausgelegt.
Laserleistung, Fokuslage, Strahldurchmesser, Wellenlänge und Strahlqualität beeinflussen Einbrandtiefe, Nahtbreite und Stabilität des Schmelzbads.
Eine präzise Abstimmung dieser Parameter ist entscheidend für gleichbleibend hohe Nahtqualität.
Schweißgeschwindigkeit, Pulsfrequenz, Wärmeeinbringung und Nahtstrategie bestimmen Gefügeausbildung, Festigkeit und Reproduzierbarkeit der Schweißverbindung.
Schon geringe Abweichungen können das Ergebnis beeinflussen.
Materialart, Legierung, Materialdicke und Wärmeleitfähigkeit wirken sich direkt auf das Schweißergebnis aus.
Auch Bauteilgeometrie und Passgenauigkeit spielen eine zentrale Rolle.
Der Einsatz geeigneter Schutzgase wie Argon oder Helium verhindert Oxidation und sichert eine saubere Naht.
Zusätzlich beeinflussen Umgebungsbedingungen und Bauteilfixierung die Prozessstabilität.
Einbrandtiefe, Nahtform, Oberflächenqualität und Wärmeeinflusszone sind zentrale Qualitätskriterien.
Ziel ist eine form- und kraftschlüssige Verbindung mit minimalem Verzug.
Hochlegierte Werkzeugstähle lassen sich sehr gut per Laserschweißen bearbeiten. Das Verfahren ermöglicht präzise, lokal begrenzte Schweißungen mit geringer Wärmeeinflusszone und reduziertem Verzug – ideal für Reparaturen, Konturanpassungen und funktionskritische Bereiche.
Titanlegierungen sind gut für das Laserschweißen geeignet. Das Verfahren ermöglicht sehr feine, präzise Schweißnähte mit geringer Wärmeeinbringung und minimalem Verzug.
Voraussetzung ist eine zuverlässige Schutzgasabdeckung, um Oxidation zu vermeiden und die Nahtqualität sicherzustellen.
Aluminiumlegierungen lassen sich mit angepassten Parametern gut laserschweißen. Das Verfahren ermöglicht schmale, saubere Schweißnähte mit geringer Wärmeeinbringung und reduziertem Bauteilverzug.
Eine sorgfältige Oberflächenvorbereitung ist entscheidend, um Porenbildung und Oxidschichten sicher zu beherrschen.
Edelstahl lässt sich sehr gut per Laserschweißen bearbeiten. Das Verfahren ermöglicht schmale, präzise Schweißnähte mit geringer Wärmeeinbringung und reduziertem Verzug.
Besonders geeignet ist es für feine Strukturen, funktionskritische Bereiche und maßhaltige Reparatur- oder Anpassungsschweißungen.
In der Luft- und Raumfahrt wird Laserschweißen für hochpräzise, festigkeitskritische Bauteile eingesetzt, bei denen Maßhaltigkeit und Reproduzierbarkeit entscheidend sind.
Laserschweißen ist ein etabliertes Verfahren im Fahrzeugbau, insbesondere für Leichtbaukomponenten, Batteriegehäuse und strukturrelevante Verbindungen.
Im Maschinen- und Anlagenbau ermöglicht Laserschweißen präzise Fügeverbindungen bei komplexen Bauteilen und engen Toleranzen.
Im Werkzeug- und Formenbau wird Laserschweißen häufig für Reparaturen, Änderungen und Nacharbeiten an Spritzguss-, Stanz- und Umformwerkzeugen eingesetzt.
Die Medizintechnik profitiert von der geringen Wärmeeinbringung und der hohen Nahtqualität bei filigranen und sensiblen Bauteilen.
Weitere Einsatzbereiche sind Elektronik, Feinmechanik, Energietechnik sowie Forschung und Entwicklung.
WIR BERATEN SIE GERNE
Laserschweißen ist ein thermisches Fügeverfahren, bei dem Werkstoffe durch einen fokussierten Laserstrahl lokal aufgeschmolzen und stoffschlüssig verbunden werden. Der Energieeintrag erfolgt hochkonzentriert und zeitlich begrenzt, wodurch die Wärmeeinflusszone sehr klein bleibt. Dadurch lassen sich auch dünnwandige und filigrane Bauteile präzise fügen. Das Verfahren eignet sich für Metalle und bestimmte Kunststoffe mit hohen Anforderungen an Qualität und Maßhaltigkeit.
Durch den stark fokussierten Laserstrahl erreicht das Laserschweißen eine hohe Maß- und Wiederholgenauigkeit. Auch komplexe und filigrane Geometrien lassen sich verzugsarm fügen. Der lokal begrenzte Wärmeeintrag reduziert thermische Spannungen im Bauteil deutlich. Dadurch ist das Verfahren besonders für Präzisions- und Funktionsbauteile geeignet.
Laserschweißnähte erreichen bei geeigneter Parametrierung hohe mechanische Festigkeiten. Die stoffschlüssige Verbindung gewährleistet eine zuverlässige Kraftübertragung im Bauteil. Bei abgestimmter Werkstoff- und Prozessführung kann die Nahtfestigkeit nahe an die Festigkeit des Grundwerkstoffs heranreichen. Damit ist das Verfahren auch für belastete und funktionskritische Bauteile geeignet.
Laserschweißen eignet sich besonders für die Reparatur von Werkzeugen, Formen und Präzisionsbauteilen. Das Verfahren ermöglicht eine lokal begrenzte und materialschonende Instandsetzung bei geringer Wärmeeinflusszone. Maßhaltigkeit und Funktion des Bauteils bleiben dabei in der Regel erhalten. Durch die gezielte Auswahl geeigneter Zusatzwerkstoffe können zudem verschleißfeste Auftragungen mit Härten von etwa 58–62 HRC realisiert werden. Änderungen und Nacharbeiten lassen sich präzise und reproduzierbar umsetzen.
Laserschweißen ermöglicht schmale, hochfeste Schweißnähte bei geringer Wärmeeinbringung und reduziertem Verzug. Das Verfahren eignet sich besonders für filigrane Bauteile und geometrisch anspruchsvolle Anwendungen. Durch die lokal begrenzte Energieeinbringung ist es zudem sehr gut für präzise Reparatur- und Auftragsschweißungen an Werkzeugen und Funktionsbauteilen geeignet.
Im Vergleich zu WIG- und MAG-Schweißen erfolgt beim Laserschweißen der Energieeintrag hochfokussiert und lokal stark begrenzt.
Dadurch entstehen schmale Schweißnähte mit kleiner Wärmeeinflusszone und geringerem Bauteilverzug. Laserschweißen ermöglicht sehr präzise Fügeverbindungen und feine Reparatur- oder Auftragsschweißungen. Lichtbogenverfahren wie WIG und MAG sind dagegen toleranter gegenüber größeren Spalten und besser für größere Nahtquerschnitte und Füllvolumen geeignet.
Laserschweißen ist besonders vorteilhaft bei hohen Präzisionsanforderungen, dünnwandigen Bauteilen und komplexen Geometrien.
Durch den lokal stark begrenzten Wärmeeintrag entstehen schmale Nähte mit geringer Wärmeeinflusszone und reduziertem Verzug. Das Verfahren ist zudem überlegen bei filigranen Reparatur- und Auftragsschweißungen sowie bei maßhaltigen Nacharbeiten an funktionskritischen Bauteilen.
Viele Metalle wie Stahl, Edelstahl, Aluminium, Titan und Nickellegierungen sind laserschweißbar. Auch bestimmte Kunststoffe können mit speziellen Laserprozessen gefügt werden.
Ja, reflektierende oder wärmeleitfähige Werkstoffe wie Aluminium oder Kupfer erfordern eine angepasste Prozessführung und spezielle Parameter.
Entscheidend sind Laserleistung, Fokuslage, Schweißgeschwindigkeit, Schutzgas und Werkstoffeigenschaften. Diese Parameter bestimmen Einbrandtiefe, Nahtform und Festigkeit.
Bereits geringe Abweichungen können Nahtqualität und Reproduzierbarkeit beeinflussen. Eine präzise Abstimmung ist daher essenziell für stabile Prozesse.
Laserschweißen ist besonders wirtschaftlich bei hochwertigen Bauteilen, Präzisionsanforderungen und Kleinserien. Durch geringe Nacharbeit und hohe Prozesssicherheit können Kosten eingespart werden.
Ja, insbesondere für Reparaturen, Prototypen und Kleinserien ist Laserschweißen in Lohnarbeit eine flexible und effiziente Lösung.
Typische Anwendungen sind Werkzeugreparaturen, Präzisionsbauteile, Strukturkomponenten sowie funktionskritische Verbindungen.
Laserschweißen wird unter anderem in der Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, Medizintechnik, im Maschinenbau und im Werkzeugbau eingesetzt.
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